Geschichte des Mietervereins

125jähriges Jubiläum

seit 1896 sind wir für Sie da

Trotz Pandemie sind wir für Sie da

Zum Schutz unserer Mitglieder und unserer Mitarbeiter finden Beratungen NUR noch telefonisch, per Email oder online statt.

Neue Homepage

Unsere neue Homepage wird freigeschaltet, viele neue Funktionen bieten einen besseren Service, z.B. können Mitglieder online Termine vereinbaren.

Tel. Beratungen

Beratungen für unsere Mitglieder finden fast ausschließlich telefonisch statt.

Jahreshauptversammlung muss ausfallen

Corona Pandemie lähmt das ganze Land; unsere JHV kann weder im März noch im Oktober stattfinden

12.Kasseler Mieterforum

"Wohnen 4.0 - Wie wohnen wir in Zukunft?"

Ehrenpräsident

Nach dem Ausscheiden als 1. Vorsitzender wurde Herrn Dr. Willi Hilfer, für sein langjähriges Engagement für den Verein, der Titel als Ehrenpräsident verliehen.

Neuwahlen zur JHV

Der Vorstand besteht nun aus folgenden Mitgliedern: Harald Kühlborn (Vorsitzender), Henrich Werhahn (stellvertr. Vorsitzender), Ursula Sandrock (Schatzmeisterin), Freia von Stockhausen (Schriftführerin), Stephan Döring (Beisitzer), Dirk Volkwein-Groh (Beisitzer), Dietmar Bürger (Beisitzer).

Neuer Geschäftsführer

Wechsel in der Geschäftsführung des Mieterbundes Nordhessen von Folker Gebel zu Maximilian Malirsch

11. Kasseler Mieterforum

"Integration von Flüchtlingen in den deutschen Wohnungsmarkt"

Neuwahlen

Neuwahlen zur Jahreshauptversammlung: Der Vorstand besteht nun aus folgenden Mitgliedern: Dr. Willi Hilfer (1. Vorsitzender), Harald Kühlborn (stellvertr. Vorsitzender), Henrich Werhahn (Schatzmeister), Freia von Stockhausen (Schriftführerin), Eberhard Fischer (Beisitzer), Ursula Sandrock (Beisitzer), Dietmar Bürger (Beisitzer)

120-jähriges Jubiläum

Anlässlich des Jubiläums des DMB Mieterbund Nordhessen fand der Hessische Mietertag diesmal in Kassel statt. 37. Hessischer Mietertag in Kassel

10. Kasseler Mieterforum

"Luxusgut Wohnen" Mietkostenexplosion in deutschen Städten

Beitragsanpassung

Beschlussfassung über erste moderate Beitragserhöhung nach mehr als 25 Jahren von 3,20 € auf 3,75 € monatlich.

Beratungsrekord

im 1. Quartal 2015 mit insgesamt 3.300 durchgeführten Beratungen

Neue Geschäftsleitung

Wechsel in der Geschäftsführung des Mieterbundes Nordhessen von Dr. Esther Tiedtke und Karl-Heinz Schwabe zu Folker Gebel

Neue EDV

Einführung des neuen Mitgliederverwaltungsprogramms "MIA"

9. Kasseler Mieterform

"Heißer Kopf und kalte Füße"

Neue Geschäftsführung

Wechsel in der Geschäftsführung des Mieterbundes Nordhessen von Ingo Groß zu Dr. Esther Tiedtke und Karl-Heinz Schwabe

8. Kasseler Mieterforum

"Gemeinsam statt einsam - alternative Wohnformen für Senioren".

Neue Außenstelle

Eine neue, weitere Außenstelle im Landkreis Waldeck-Frankenberg wird in Frankenberg eingerichtet.

Rechtsschutzversicherung im 22.Jahr

Rechtsschutzversicherung  hat 10.000 Mitglieder

7. Kasseler Mieterforum

"Soziale Spaltung oder wohnungspolitische Verantwortung?"

Neuer Name für den Verein

Die JHV beschließt die Umbennenung in "DMB Mieterbund Nordhessen e.V."; 17.000 Mitglieder

Wohngeldreform

tritt zum 1.1.2009 in Kraft, erstmals werden auch Heizkosten bezuschusst

16.918 Mitglieder

Erstmals seit 6 Jahren ist der Verein wieder gewachsen.

 

16.751 Mitglieder

Der Mitgliederrückgang der letzten Jahre ist gestoppt mit einer schwarzen Null.

 

6. Kasseler Mieterforum

"Klimaschutz und Mieterinteressen"

DMB Präsident in Kassel

Der neue DMB-Präsident Dr. Rips besucht anlässlich der Documenta 12 in Kassel die Geschäfsstelle des Vereins

Mitgliederbefragung

Eine hessenweite und kasselspezifische Mitgliederbefragung wird vorgestellt. Fazit: Die Mitglieder sind überdurchschnittlich zufrieden, in wenigen Teilbereichen besteht noch Verbesserungsbedarf (DMB 2011)

Deutschen Mietertag in Stuttgart

Herr Dr. Franz-Georg Rips wird zum neuen Präsidenten gewählt

Neue Mitgliedsordnung

Der Vorstand setzt aufgrund der neuen Satzung eine neue Mitgliedsordnung in Kraft, die ermäßigte Beiträge für SGB II, XII Empfänger, Studenten, Schüler und Kurzmitglieder vorsieht.

Neuer Vorstand

Dr. Willi Hilfer, Eberhard Fischer, Sabine Brandes, Harald Kühlborn, Günter Morche, Ursula Sandrock und Henrich Werhahn. Eine umfassende Satzungsänderung wird beschlossen, insbesondere Erweiterung des Vereinszwecks, Öffnung für neue Personenkreise, Differenzierung der Mitgliedschaften

16.735 Mitglieder

Info-Veranstaltung für Gewerbemieter

RA Schwerdtfeger beginnt eine in Zukunft regelmäßig alljährlich einmal stattfindende Informationsveranstaltung

Die Öffnungszeiten werden erweitert

Landesverbandstag in Bad Hersfeld

 Der stellv. Vorsitzende Eberhard Fischer wurde mit der goldenen Eherennadel geehrt. Mit Oberbürgermeister Bertram Hilgen besucht erstmals seit Jahrzehnten ein Oberbürgermeister der Stadt Kassel die Geschäftsstelle des Mietervereins.

Wechsel in der Geschäftsführung

 des Mietervereins Kassel von Rainer Brinkmeier zu Ingo Groß

Beratungsstelle in Fritzlar eröffnet

 sowie Kooperation mit den Mietervereinen Borken und Melsungen vereinbart

Erster bundesweiter Betriebskostenspiegel

5. Kasseler Mieterforum

"Die Auswirkungen von Hartz IV auf dem Wohnungsmarkt"; Beratungsstelle in Eschwege eröffnet.

4. Kasseler Mieterforum

"Die Zukunft des Wohnungsbaus aus Mietersicht - Wie wünschen sich Mieter ihre Wohnung?"

18.983 Mitglieder

Stand am 31.12.2002

Mietrechtsreformgesetz

 u.a. mit Kürzung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 30% auf 20%, aber gleichzeitiger Erleichterung von Modernisierungsmaßnahmen und Umzug des Deutschen Mieterbundes von Köln nach Berlin

3. Kasseler Mieterforum

Umzug der Geschäftsstelle

in neue Räume am Königsplatz 59 / Eingang Poststraße

2. Kasseler Mieterforum

1. Kasseler Mieterforum

Jubiläumsveranstaltung zum 100jährigen

zum Bestehen des Mietervereins; Hessischer Mietertag in Kassel

17686 Mitglieder

8186 Beratungen zzgl. ca. 600 schriftliche Auskünfte durch 11 Rechtsberater

Regelmäßige "Kasselseite" in jeder Mieterzeitung

4. Mietrechts- änderungsgesetz

mit teilweisen Einschränkungen des Kündigungsschutzes, aber auch Bestrebungen mit dem Ziel der Miet-Preisbegrenzung

15000 Mitglieder

Satzungsänderung, u.a. Mitgliedschaft auch für Wohnungseigentümer für selbstgenutzte Wohnungen möglich; Einführung der EDV-Anlage

6706 Beratungen durch 10 Rechtsberater

"Wohnungsbau- erleichterungsgesetz"

mit Ermöglichung von Teilkündigungen; Einschränkung des Kündigungsschutzes, aber auch besserem Schutz bei Umwandlung in Wohnungseigentum

Unterschiedliches Mietrecht auf bundesrepublikanischem und DDR-Gebiet

Beitritt zur DMB-Mietrechts- schutzversicherung

Tod des 1. Vorsitzenden Helmut Schön

Dr. Willi Hilfer wird kommissarischer Vorsitzender Geschäftsführer: Rainer Brinkmeier

Festakt zum 90jährigen Vereinsbestehen

in der Stadthalle, ca. 12600 Mitglieder

"Gesetz zur Erhöhung des Angebotes an Mietwohnungen"

erleichtert Mieterhöhungen, ermöglicht Zeitmietverträge ohne Kündigungsschutz und verändert den Vergleichsmietenbegriff stark zu Lasten der Mieter; Gesetz verursacht starken Rückgang im sozialen Wohnungsbau

80 Jahre Deutscher Mieterbund

Feier in der Kasseler Stadthalle; 10000 Mitglieder; Leiterin der Geschäftsstelle: Ilse Röse; Anschluss der Mietervereine Hofgeismar und Großalmerode

Vorsitzender: Helmut Schön

Hessischer Mietertag in Kassel

Änderung des Vereinsnamens "Deutscher Mieterbund - Mieterverein Kassel und Umg. e.V."

4032 Beratungen durch 5 Rechtsberater

Zweites Wohnraumkündigungs- schutzgesetz

soziales Mietrecht u.a. mit Kündigungsschutz für vertragstreue Mieter wird Dauerrecht im BGB; Mieterhöhungen nach gesonderten Verfahren zur Anpassung an ortsübliche Miete möglich

Hessischer Mietertag in Kassel

Lücke-Plan außer Kraft

"Gesetz über den Kündigungsschutz für Mietverhältnisse über Wohnraum" und "Gesetz zur Verbesserung des Mietrechts und zur Begrenzung des Mietanstiegs" verabschiedet

Anschluss der Mietervereine Arolsen u. Hess.Lichtenau

Vorsitzender: Franz Beinhoff

Erstes Wohngeldgesetz

Hessischer Mietertag in Kassel

Helmut Röse wird Landesverbands- geschäftsführer

Umzug in die Geschäftsstelle Brüderstraße 12 (Altmarkt)

"Gesetz über den Abbau von Wohnungs- zwangswirtschaft und über ein soziales Mietrecht"

(sog.Lücke-Plan); durch dieses Gesetz umfassender Abbau des Mieterschutzes, Erleichterung von Mieterhöhungen, grundlose Kündigungen möglich ("zahlen oder ziehen"), weitere Mietpreisfreigaben in den folgenden Jahren

Vorsitzender: Albert Siemon

Erstes Bundesmietengesetz

womit Mieterhöhungen erleichtert werden, Mietbeihilfen bei sozialen Härten

Umzug in eigene Vereinsgeschäftsstelle Holländische Str. 21 (Gildehaus)

Sog. "kleine Mietenreform"

die teilweise Mieterhöhungen zulässt; Gründung des Deutschen Mieterbundes in Köln als Dachorganisation

ca. 1000 Mitglieder

und rund 1700 Beratungen durch 2 Rechtsberater

Erstes Wohnungsbaugesetz

1.Mitgliederversammlung nach dem Krieg

mit 34 Teilnehmern im Gildehaus; Geschäftsstelle zunächst in der Wohnung des Mitarbeiters Rechtsanwalt Bippart, Querallee 21; Vorsitzender: Heinrich Becker, Geschäftsführer: Helmut Röse; 200 Mitglieder

Zulassung der Wiedergründung von Mietervereinen

Zentralverband Deutscher Mieter mit Sitz in Köln in Britischer Zone zugelassen, Bund Westdeutscher Mietervereine in amerikanischer und französischer Zone mit Sitz in Wiesbaden genehmigt; Kontrollratsgesetz Nr. 18 (Wohnungsgesetz) verabschiedet, das Wohnraum lückenlos unter die Bewirtschaftung der Wohnungsämter stellt

Auflösung aller Vereine und Verbände

 - auch der Mieterorganisation - durch die Militärregierung

Totalausbombung der Geschäftsstelle in der Wilhelmsstraße

Wohnlenkungsverordnung

Wohnungszwangswirtschaft und Verordnung des Reichswohnungsministers, wonach Tätigkeiten der Mietervereine, nicht jedoch der Hausbesitzer-Verbände untersagt werden.

Zwangsweise Vereinigung der Mieterbewegung

mit dem Hausbesitzer-Verband; Mieterschutzgesetzgebung vor dem Hintergrund des Kriegsgeschehens

Gesetz über die Mietverhältnisse mit Juden

Änderung des Vereinsnamens in "Mieterverein Kassel u. Umg.e.V."

und Umzug der Geschäftsstelle in die Marktgasse 20 e (Landesverband bleibt im Steinweg 4), danach erneuter Umzug der Geschäftsstelle in die Wilhelmsstraße 15

Totaler gesetzlicher Mietpreisstop

Mieterhöhungen nur nach gesetzlicher Genehmigung. Diese Regelung galt bis 1963.

Auflockerung des Mieterschutzgesetzes

von 1923 außer Kraft; Mietpreisstop, Einrichtung von Mietpreisbehörden

Monatszeitschrift "Mein Heim"

des Mietervereins Kassel und Umgebung e.V erscheint

Deutscher Einheitsmietvertrag

unter Mitwirkung des Zentralverbandes der Deutschen Haus- und Grundbesitzer und des Bundes Deutscher Mietervereine; Bund Deutscher Mietervereine (Dresden) alleinige Interessenvertretung aller Mieter

Beginnende Gleichschaltung der Mieterbewegung unter der NS-Herrschaft

35 Jahre Kasseler Mieterverein

Festakt in der Stadthalle; Geschäftsführer: Paul Wilke

Notverordnung mit Senkung der gesetzlichen Miete

Gründung der Mieterbaugenossenschaft Hessen eGmbH

Mitgliederzahl über 3000

Neue Geschäftsstelle im Ständischen Haus

im Steinweg 4; Vorsitzender: Heinrich Becker

Vorsitzender: Kümmel

Gründung des "Mieter-, Spar- und Bauverein Kassel e.V."

Geschäftsstelle Ständeplatz 6

Gründung des Landesverbandes der Mietervereine Kurhessen und Waldeck

mit Sitz in Kassel, Vorsitzender: Horn

Errichtung einer Mieterbank

Diskussion um Baugenossenschaften für Mieter

Vorsitzender: Kaiser

Spaltung der Mieterbewegung

in "Bund Deutscher Mieter" (Dresden) und "Reichsbund Deutscher Mieter" (Berlin), Grund hierfür sind weniger wohnungspolitische Aussagen als die Frage, ob sich die Mieterbewegung in Form einer eigenen Mieterpartei oder durch Unterstützung der Nationalsozialisten aktiv betätigen soll

Verlust des Vereinsvermögens durch Inflation

Reichswohnungs- mangelgesetz

mit Lockerung des Mietnotrechts von 1918; Mieterschutzgesetz, Kündigungsrecht als Grundlage des Mieterschutzes fixiert

17. Deutscher Mietertag in Kassel

im Zeichen der beginnenden Inflation, Mitgliederzahl ca. 9000

Reichsmietengesetz

jetzt werden freie Vereinbarungen der Miete möglich, jedoch kann diese Miete durch einseitige Erklärung auf die sog. gesetzliche Miete gesenkt werden. Gesetzliche Miete bezieht sich auf Stichtagsmiete vom 1.7.1914 und kann nur durch landesbehördlich verordnete pauschale Zuschläge erhöht werden

Wiedergründung als "Mieterschutzverein Kassel e.V."

diesem trat der "Verein für Wohnungsreform e.V." insgesamt bei, im 1. Jahr bereits 3000 Mitglieder; Herausgabe der "Kasseler Mieterzeitung"; Geschäftsstelle in der Fünffensterstraße, 

Reichsgesetze

wonach einige Bezirke zu Notbezirken erklärt wurden (mit verschärften Mieterschutzbestimmungen).   Geschäftsführer: Dr. Rouille

Weimarer Staatsverfassung

mit Artikeln zur Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 115) und Recht auf eine den Bedürfnissen entsprechende Wohnung (Artikel 155). Vorsitzender: Stadtbauführer Fiedler

Mietnotrecht

sog. Wohnungszwangswirtschaft, Wohnungsbeschlagnahme, Zwangseinquartierung und Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum eingeführt. 1.Vorsitzender des Mietervereins, Prof. Sandrock, nach Hauserwerb zurückgetreten

 

Mieterschutzverordnung "Bekanntmachung zum Schutze der Mieter"

1.Weltkrieg

von 1914 - 1918 lähmt der Krieg jede Vereinstätigkeit

Gesetzliche Einführung kommunaler Einigungsämter

 zur Vermittlung bei Streitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern, Geschäftsführer: Schulz-Welchhausen

Forderung der Mietervereine nach Beschränkung des freien Kündigungsrechtes durch Vermieter (Mietertag Leipzig)

Übernahme des Namens "Verein für Wohnungsreform e.V." für den gesamten Mieterverein

6.Deutscher Mietertag in Kassel

mit Vortrag von Dr. Friedrich Naumann über die "Wohnungsnot unserer Zeit"; Erscheinen einer Kasseler Mieterzeitung; Verein hat knapp 1000 Mitglieder

Mietertag in Coburg

allen bestehenden Mietervereinen wird die Gründung von Baugenossenschaften angeraten.

Casseler Mieterverein gründet die "Allgemeine Wohnungs- und Spargenossenschaft zu Kassel GmbH"

Bürgerliches Gesetzbuch mit eigenständigen Mieterrechten

Einschränkung völliger Vertragsfreiheit, Schutz vor Kündigung und unmotivierter Mieterhöhung, Einführung des Grundsatzes "Kauf bricht nicht Miete"; Mieterschutzbestimmungen jedoch durch "freie Vereinbarung" zum Nachteil der Mieter abdingbar. Gründung des Verbandes Deutscher Mietervereine in Leipzig auf Antrag des Vorsitzenden des Mietervereins Kassel Prof. Sandrock. Ziele u.a. Einführung von Mietverträgen, die dem Mietrecht im BGB entsprechen und die Förderung einer gesunden Wohnungspolitik

"Verein für Wohnungsreform e.V." vom Casseler Mieterverein gegründet

Gründung des "Casseler Mietervereins"

durch Reichstagsabgeordneten Prof. Hüpeden, Prof. Sandrock, Stadtverordneten Beckmann und Stadtrat Kreiss, Geschäftsstelle Wolfsschlucht 2

Gründung der ersten Mietervereine im Deutschen Reich

meist in kleineren Orten, zunächst jedoch erfolglos; erst in Großstädten ausreichende Mitgliederbasis (z.B. 1868 Dresden, 1882 Leipzig, 1890 Hamburg), Anstoß zu den Gründungen: bereits bestehende Interessenvertretungen der Hausbesitzer und deren einheitliche Formularverträge sowie die Veröffentlichung schwarzer Listen mit Namen "unbequemer" Mieter.