Daten zur Geschichte der MieterbewegungMieterbund Nordhessen
1860/61

Gründung der ersten

Mietervereine im Deutschen Reich, meist in kleineren Orten, zunächst jedoch erfolglos; erst in Großstädten ausreichende Mitgliederbasis (z.B. 1868 Dresden, 1882 Leipzig, 1890 Hamburg), Anstoß zu den Gründungen: bereits bestehende Interessenvertretungen der Hausbesitzer und deren einheitliche Formularverträge sowie die Veröffentlichung schwarzer Listen mit Namen "unbequemer" Mieter.

  
1896 Gründung des "Casseler Mietervereins" durch Reichstagsabgeordneten Prof. Hüpeden, Prof. Sandrock, Stadtverordneten Beckmann und Stadtrat Kreiss, Geschäftsstelle in der Wolfsschlucht 2 
1899 "Verein für Wohnungsreform e.V." vom Casseler Mieterverein gegründet 
1900Bürgerliches Gesetzbuch mit eigenständigen Mieterrechten: Einschränkung völliger Vertragsfreiheit, Schutz vor Kündigung und unmotivierter Mieterhöhung, Einführung des Grundsatzes "Kauf bricht nicht Miete"; Mieterschutzbestimmungen jedoch durch "freie Vereinbarung" zum Nachteil der Mieter abdingbar. Gründung des Verbandes Deutscher Mietervereine in Leipzig auf Antrag des Vorsitzenden des Mietervereins Kassel Prof. Sandrock. Ziele u.a. Einführung von Mietverträgen, die dem Mietrecht im BGB entsprechen und die Förderung einer gesunden WohnungspolitikMitgliederzahl zwischen 500 und 1000 
1902 Casseler Mieterverein gründet die "Allgemeine Wohnungs- und Spargenossenschaft zu Kassel GmbH" 
1904Mietertag in Coburg, auf dem Mietervereinen die Gründung von Baugenossenschaften angeraten wird.  
1905 6.Deutscher Mietertag in Kassel mit Vortrag von Dr. Friedrich Naumann über die "Wohnungsnot unserer Zeit"; Erscheinen einer Kasseler Mieterzeitung; Verein hat knapp 1000 Mitglieder 
1909 Übernahme des Namens "Verein für Wohnungsreform e.V." für den gesamten Mieterverein 
1912Forderung der Mietervereine nach Beschränkung des freien Kündigungsrechtes durch Vermieter (Mietertag Leipzig)  
1914Gesetzliche Einführung kommunaler Einigungsämter zur Vermittlung bei Streitigkeiten zwischen Vermietern und MieternGeschäftsführer: Schulz-Welchhausen 
1917Mieterschutzverordnung "Bekanntmachung zum Schutze der Mieter"  
1914-1918 Krieg lähmt jede Vereinstätigkeit 
1918Mietnotrecht, sog. Wohnungszwangswirtschaft; Wohnungsbeschlagnahme, Zwangseinquartierung und Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum eingeführt1.Vorsitzender des Mietervereins, Prof. Sandrock, nach Hauserwerb zurückgetreten 
1919Weimarer Staatsverfassung mit Artikeln zur Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 115) und Recht auf eine den Bedürfnissen entsprechende Wohnung (Artikel 155)Vorsitzender: Stadtbauführer Fiedler 
1920/21Reichsgesetze, wonach einige Bezirke zu Notbezirken erklärt wurden (mit verschärften Mieterschutzbestimmungen)Geschäftsführer: Dr. Rouille 
18.04.1921 Wiedergründung als "Mieterschutzverein Kassel e.V.", dem der "Verein für Wohnungsreform e.V." insgesamt beitrat; im 1. Jahr bereits 3000 Mitglieder; Herausgabe der "Kasseler Mieterzeitung"; Geschäftsstelle in der Fünffensterstraße 
1922Reichsmietengesetz, wonach freie Vereinbarung der miete möglich, jedoch kann diese Miete durch einseitige Erklärung auf die sog. gesetzliche Miete gesenkt werden. Gesetzliche Miete bezieht sich auf Stichtagsmiete vom 1.7.1914 und kann nur durch landesbehördlich verordnete pauschale Zuschläge erhöht werden17. Deutscher Mietertag in Kassel im Zeichen der beginnenden Inflation, Mitgliederzahl ca. 9000 
1923Reichswohnungsmangelgesetz mit Lockerung des Mietnotrechts von 1918; Mieterschutzgesetz, Kündigungsrecht als Grundlage des Mieterschutzes fixiertVerlust des Vereinsvermögens durch Inflation 
1924Spaltung der Mieterbewegung in "Bund Deutscher Mieter" (Dresden) und "Reichsbund Deutscher Mieter" (Berlin), Grund hierfür sind weniger wohnungspolitische Aussagen als die Frage, ob sich die Mieterbewegung in Form einer eigenen Mieterpartei oder durch Unterstützung der Nationalsozialisten aktiv betätigen sollVorsitzender: Kaiser 
1925Errichtung einer Mieterbank, Diskussion um Baugenossenschaften für MieterGründung des Landesverbandes der Mietervereine Kurhessen und Waldeck mit Sitz in Kassel, Vorsitzender: Horn 
1926 Gründung des "Mieter-, Spar- und Bauverein Kassel e.V." Geschäftsstelle Ständeplatz 6 
1927 Vorsitzender: Kümmel 
1928 Neue Geschäftsstelle im Ständischen Haus, Steinweg 4; Vorsitzender: Heinrich Becker 
1930 Mitgliederzahl über 3000, Gründung der Mieterbaugenossenschaft Hessen eGmbH" 
1931Notverordnung mit Senkung der gesetzlichen MieteFestakt in der Stadthalle; 35 Jahre Kasseler Mieterverein; Geschäftsführer: Paul Wilke 
1933Beginnende Gleichschaltung der Mieterbewegung unter der NS-Herrschaft  
1934Deutscher Einheitsmietvertrag unter Mitwirkung des Zentralverbandes der Deutschen Haus- und Grundbesitzer und des Bundes Deutscher Mietervereine; Bund Deutscher Mietervereine (Dresden) alleinige Interessenvertretung aller Mieter  
1935 Monatszeitschrift "Mein Heim" des Mietervereins Kassel und Umg. e.V 
1936Auflockerung des Mieterschutzgesetzes von 1923 außer Kraft; Mietpreisstop, Einrichtung von Mietpreisbehörden  
1937Totaler gesetzlicher Mietpreisstop, Mieterhöhungen nur nach gesetzlicher Genehmigung. Diese Regelung galt bis 1963.  
1938 Änderung des Vereinsnamens in "Mieterverein Kassel u. Umg.e.V." und Umzug der Geschäftsstelle in die Marktgasse 20 e (Landesverband bleibt im Steinweg 4), danach erneuter Umzug der Geschäftsstelle in die Wilhelmsstraße 15 
1939Gesetz über die Mietverhältnisse mit Juden  
1942Zwangsweise Vereinigung der Mieterbewegung mit dem Hausbesitzer-Verband; Mieterschutzgesetzgebung vor dem Hintergrund des Kriegsgeschehens  
1943Wohnlenkungsverordnung, Wohnungszwangswirtschaft, Verordnung des Reichswohnungsministers, wonach Tätigkeit der Mietervereine, nicht jedoch der Hausbesitzer-Verbände untersagt wirdTotalausbombung der Geschäftsstelle in der Wilhelmsstraße 
1945Auflösung aller Vereine und Verbände - auch der Mieterorganisation - durch die Militärregierung  
1946Zulassung der Wiedergründung von Mietervereinen; Zentralverband Deutscher Mieter mit Sitz in Köln in Britischer Zone zugelassen, Bund Westdeutscher Mietervereine in amerikanischer und französischer Zone mit Sitz in Wiesbaden genehmigt; Kontrollratsgesetz Nr. 18 (Wohnungsgesetz) verabschiedet, das Wohnraum lückenlos unter die Bewirtschaftung der Wohnungsämter stellt  
25.1.1947 1.Mitgliederversammlung nach dem Krieg mit 34 Teilnehmern im Gildehaus; Geschäftsstelle zunächst in der Wohnung des Mitarbeiters Rechtsanwalt Bippart, Querallee 21; Vorsitzender: Heinrich Becker, Geschäftsführer: Helmut Röse; 200 Mitglieder 
1950Erstes Wohnungsbaugesetzrund 1000 Mitglieder; rund 1700 Beratungen durch 2 Rechtsberater 
1951Sog. "kleine Mietenreform", die teilweise Mieterhöhungen zulässt; Gründung des Deutschen Mieterbundes in Köln als Dachorganisation  
1952 Umzug in eigene Vereinsgeschäftsstelle Holländische Str. 21 (Gildehaus) 
1955Erstes Bundesmietengesetz, womit Mieterhöhungen erleichtert werden, Mietbeihilfen bei sozialen Härten  
1959 Vorsitzender: Albert Siemon 
1960"Gesetz über den Abbau von Wohnungszwangswirtschaft und über ein soziales Mietrecht" (sog.Lücke-Plan); durch dieses Gesetz umfassender Abbau des Mieterschutzes, Erleichterung von Mieterhöhungen, grundlose Kündigungen möglich ("zahlen oder ziehen"), weitere Mietpreisfreigaben in den folgenden Jahren5000 Mitglieder; 2723 Beratungen durch 3 Rechtsberater 
1961 Umzug in die Geschäftsstelle Brüderstraße 12 (Altmarkt) 
1962Geschäftsführer Helmut Röse wird Landesverbands- geschäftsführer  
1964 Hessischer Mietertag in Kassel 
1965Erstes Wohngeldgesetz  
1967 Vorsitzender:Franz Beinhoff; Anschluss der Mietervereine Arolsen u. Hess.Lichtenau 
1971Lücke-Plan außer Kraft, "Gesetz über den Kündigungsschutz für Mietverhältnisse über Wohnraum" und "Gesetz zur Verbesserung des Mietrechts und zur Begrenzung des Mietanstiegs" verabschiedet  
1972 Hessischer Mietertag in Kassel 
1975Zweites Wohnraumkündigungs- schutzgesetz; soziales Mietrecht u.a. mit Kündigungsschutz für vertragstreue Mieter wird Dauerrecht im BGB; Mieterhöhungen nach gesonderten Verfahren zur Anpassung an ortsübliche Miete möglichÄnderung des Vereinsnamens "Deutscher Mieterbund - Mieterverein Kassel und Umg. E.V."; 4032 Beratungen durch 5 Rechtsberater 
1976 Hessischer Mietertag in Kassel 
1977 Vorsitzender: Helmut Schön 
197980 Jahre Deutscher Mieterbund: Feier in der Kasseler Stadthalle10000 Mitglieder; Leiterin der Geschäftsstelle: Ilse Röse; Anschluss der Mietervereine Hofgeismar und Großalmerode 
1982"Gesetz zur Erhöhung des Angebotes an Mietwohnungen" erleichtert Mieterhöhungen, ermöglicht Zeitmietverträge ohne Kündigungsschutz und verändert den Vergleichsmietenbegriff stark zu Lasten der Mieter; Gesetz verursacht starken Rückgang im sozialen Wohnungsbau  
1986 Festakt zum 90jährigen Vereinsbestehen in der Stadthalle, ca. 12600 Mitglieder 
1987 Plötzlicher Tod des 1. Vorsitzenden Helmut Schön; Dr. Willi Hilfer wird kommissarischer Vorsitzender Geschäftsführer: Rainer Brinkmeier 
1988 Beitritt zur DMB-Mietrechts- schutzversicherung; 
1989Unterschiedliches Mietrecht auf bundesrepublikanischem und DDR-GebietErweiterung der Geschäftsräume in der Brüderstr.12 
1990"Wohnungsbau- erleichterungsgesetz" mit Ermöglichung von Teilkündigungen; Einschränkung des Kündigungsschutzes, aber auch besserem Schutz bei Umwandlung in Wohnungseigentum6706 Beratungen durch 10 Rechtsberater 
1991 15000 Mitglieder; Satzungsänderung, u.a. Mitgliedschaft auch für Wohnungseigentümer für selbstgenutzte Wohnungen möglich; Einführung der EDV-Anlage 
19934. Mietrechtsänderungsgesetz mit teilweisen Einschränkungen des Kündigungsschutzes, aber auch Bestrebungen mit dem Ziel der Miet-PreisbegrenzungRegelmäßige "Kasselseite" in jeder Mieterzeitung 
31.12.1995 17686 Mitglieder, 8186 Beratungen zzgl. ca. 600 schriftliche Auskünfte durch 11 Rechtsberater 
10.5.1996 Jubiläumsveranstaltung zum 100jährigen Bestehen des Mietervereins; Hessischer Mietertag in Kassel 
1997 1. Kasseler Mieterforum 
1999 2. Kasseler Mieterforum 
2000 Umzug der Geschäftsstelle in neue Räume am Königsplatz 59/Eingang Poststraße 
2001Mietrechtsreformgesetz, u.a. mit Kürzung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 30% auf 20%, aber gleichzeitiger Erleichterung von Modernisierungsmaßnahmen

Umzug des Deutschen Mieterbundes von Köln nach Berlin
3. Kasseler Mieterforum 
2002 Mitgliederstand am 31.12.: 18.983 
2003 4. Kasseler Mieterforum "Die Zukunft des Wohnungsbaus aus Mietersicht - Wie wünschen sich Mieter ihre Wohnung?" 
2005 

Beratungsstelle in Eschwege eröffnet.

5. Kasseler Mieterforum "Die Auswirkungen von Hartz IV auf dem Wohnungsmarkt"

 
Januar 2006Der Deutsche Mieterbund gibt den ersten bundesweiten Betriebskostenspiegel heraus

Beratungsstelle in Fritzlar eröffnet sowie Kooperation mit den Mietervereinen Borken und Melsungen vereinbart

 
Februar 2006 Wechsel in der Geschäftsführung des Mietervereins Kassel von Rainer Brinkmeier zu Ingo Groß 
Mai 2006 

Landesverbandstag in Bad Hersfeld: Der stellv. Vorsitzende Eberhard Fischer wurde mit der goldenen Eherennadel geehrt.

Mit Oberbürgermeister Bertram Hilgen besucht erstmals seit Jahrzehnten ein Oberbürgermeister der Stadt Kassel die Geschäftsstelle des Mietervereins.

 
Oktober 2006 Die Öffnungszeiten werden erweitert: Mo-Mi+Fr 8.30 bis 16.30 Uhr, Do. 8.30 bis 18.30 Uhr und Samstag von 10.30 bis 13.00 Uhr 
November 2006 RA Schwerdtfeger beginnt eine in Zukunft regelmäßig alljährlich einmal stattfindende Info-Veranstaltung für Gewerbemieter. 
Dezember 2006 Mitgliederstand: 16.735 
März 2007 

Der Vorstand besteht aus:

Dr. Willi Hilfer,

Eberhard Fischer,

Sabine Brandes,

Harald Kühlborn,

Günter Morche,

Ursula Sandrock und

Henrich Werhahn.

Eine umfassende Satzungsänderung wird beschlossen, insbeson-

dere Erweiterung des Vereinszwecks, Öffnung für neue Personenkreise, Differenzierung der Mit-

gliedschaften

 
April 2007 Der Vorstand setzt aufgrund der neuen Satzung eine neue Mitgliedsordnung in Kraft, die ermäßigte Beiträge für SGB II, XII Empfänger, Studenten, Schüler und Kurzmitglieder vorsieht 
Mai 2007Auf dem Deutschen Mietertag in Stuttgart wird Dr. Franz-Georg Rips zum neuen Präsidenten gewählt  
Juni 2007 Eine hessenweite und kasselspezifische Mitgliederbefragung wird vorgestellt. Fazit: Die Mitglieder sind überdurchschnittlich zufrieden, in wenigen Teilbereichen besteht noch Verbesserungsbedarf (DMB 2011) 
Juli 2007 Der neue DMB-Präsident Dr. Rips besucht anlässlich der Documenta 12 in Kassel die Geschäfsstelle des Vereins 
Oktober 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Kasseler Mieterforum "Klimaschutz und Mieterinteressen"

 
Dezember 2007 

Der Mitgliederrückgang der letzten Jahre ist gestoppt mit einer schwarzen Null.

Mitgliederstand: 16.751

 
Juli 2008 Effizienter und moderner wird die Erreichbarkeit mit einer neuen Telefonanlage, Terminvergaben und telefonischen Beratungen nun gesonderten, direkt anwählbaren Nummern 
Dezember 2008 

Erstmals seit 6 Jahren ist der Verein wieder gewachsen.

Mitgliederstand: 16.918

 

Januar 2009

 

 

 

 

Die Wohngeldreform tritt zum 1.1.2009 in Kraft, erstmals werden auch Heizkosten bezuschusst

 

 

 

 

 

 

 

März 2009

Ein neuer Name für den Verein:

Die JHV beschließt die Umbennenung in "DMB Mieterbund Nordhessen"

Mitgliederstand: 17.000 
Oktober 2009 7. Kasseler Mieterforum "Soziale Spaltung oder wohnungspolitische Verantwortung?" 
März 2010 Mitgliederstand der Rechtsschutzversicherung im 22. Jahr: 10.000 

April 2010

 Eine neue, weitere Außenstelle im Landkreis Waldeck-Frankenberg wird in Frankenberg eingerichtet. 
Oktober 2011Das traditionelle Mieterforum erstmals unter der alleinigen Trägerschaft des Mieterbundes Nordhessen.

8. Kasseler Mieterforum

"Gemeinsam statt einsam - alternative Wohnformen für Senioren".

 
Januar 2013 

Wechsel in der

Geschäftsführung des

Mieterbundes Nordhessen von

Ingo Groß zu

Dr. Esther Tiedtke und

Karl-Heinz Schwabe

 
Oktober 2013 

9. Kasseler Mieterform

"Heißer Kopf und

kalte Füße"

 
Februar 2014 

Einführung des neuen Mitgliederverwaltungsprogramms "MIA"

 
Januar 2015 Wechsel in der Geschäftsführung des Mieterbundes Nordhessen von Dr. Esther Tiedtke und Karl-Heinz Schwabe zu Folker Gebel 
März 2015 

Beratungsrekord im 1. Quartal 2015

mit insgesamt 3.300 durchgeführten Beratungen

 
April 2015 Beschlussfassung über erste moderate Beitragserhöhung nach mehr als 25 Jahren von 3,20 € auf 3,75 € monatlich. 

November

2015

 

10. Kasseler Mieterforum

"Luxusgut Wohnen"

Mietkostenexplosion in deutschen Städten

 

September

2016

Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums des DMB Mieterbund Nordhessen fand der Hessische Mietertag diesmal in Kassel statt.37. Hessischer Mietertag in Kassel 
März 2017 

Neuwahlen zur Jahreshauptversammlung

Der Vorstand besteht nun aus folgenden Mitgliedern:

Dr. Willi Hilfer (1. Vorsitzender)

Harald Kühlborn (stellvertr. Vorsitzender)

Henrich Werhahn (Schatzmeister)

Freia von Stockhausen (Schriftführerin)

Eberhard Fischer (Beisitzer)

Ursula Sandrock (Beisitzer)

Dietmar Bürger (Beisitzer)

 
November 2017 

11. Kasseler Mieterforum

"Integration von Flüchtlingen in den deutschen Wohnungsmarkt"

 
Oktober 2018 Wechsel in der Geschäftsführung des Mieterbundes Nordhessen von Folker Gebel zu Maximilian Malirsch 
März 2019 

Neuwahlen zur Jahreshauptversammlung

Der Vorstand besteht nun aus folgenden Mitgliedern:

Harald Kühlborn (1. Vorsitzender)

Henrich Werhahn (stellvertr. Vorsitzender)

Ursula Sandrock (Schatzmeisterin)

Freia von Stockhausen (Schriftführerin)

Dietmar Bürger (Beisitzer)

Stephan Döring (Beisitzer)

Dirk Volkwein-Groh (Beisitzer)

 
März 2019 Nach dem Ausscheiden als 1. Vorsitzender wurde Herrn Dr. Willi Hilfer, für sein langjähriges Engagement für den Verein, der Titel als Ehrenpräsident verliehen.